Verkehr


KUS hat sich Gedanken über Stuttgarts Zukunft gemacht

Schauen Sie sich hier die Visionen zum Verkehr  und zum Thema Nachhaltige Stadt an, die bisher erarbeitet wurden.


Kretschmanns Maßnahmenkatalog gegen Stuttgarts dicke Luft unzureichend

KUS und VCD sind sich einig:

Kretschmanns Maßnahmenkatalog gegen Stuttgarts dicke Luft ist unzureichend

Nach wie vor werden die Grenzwerte für Feinstaub an etwa 8 km und bei Stickstoffdioxid an ca. 100 km der Hauptverkehrsstraßen in Stuttgart überschritten. Die Gutachter sind sich einig: Allein mit Appellen und Abwarten werden die Grenzwerte auch bis 2021 nicht erreicht.

Wir als Umweltverbände sehen in der großen Verkehrsbelastung der Stadt nicht nur ein Feinstaub-und Stickoxidproblem. Wir haben auch ein Lärmproblem, ein Klimaproblem bzw. ein Problem mit der CO2-Belastung, welche zu etwa 1/4 durch den Autoverkehr verursacht wird, ein städtebauliches Problem mit autobahnartigen Schneisen quer durch die Stadt, welche das Zu-Fuß-Gehen, das Radfahren und den Aufenthalt behindern, ein Flächenproblem bzw. ein Problem mit zu viel versiegelter Fläche und ein Sicherheitsproblem.

 Lesen Sie hier die Pressemitteilung von KUS und VCD vom 21. Juli 2015
Hören Sie hier einen SWR4-Radio-Beitrag zu diesem Thema

Sehen Sie hier einen ARD-Fernsehbericht vom 6. Okt.16 zu diesem Thema


Kostenexplosion beim Rosensteintunnel

Der Tunnel löst nicht das Stuttgarter Feinstaubproblem!

Das Klima- Büdnis Stuttgart und der VCD haben von Anfang an den Bau des Rosensteintunnels abgelehnt, wegen zu hoher Kosten, weil er noch mehr Verkehr induziert und die Feinstaub- und Stickoxidproblematik verschärft. Schon kurz nach Baubeginn stiegen die Kosten um 44 Mio.- Euro, die vom Gemeinderat anstandslos durchgewunken wurden. Nachdem die Kosten jetzt noch einmal um 17 Mio. Euro gestiegen sind, gibt es einen Baustopp.
Zur Erinnerung: Allein die Zusatzkosten sind 17 Mal höher als der Fahrrad-Etat. Mit den Kosten des Gesamtprojekts wäre der Fahrrad-Etat für die nächsten 84 Jahre finanziert.


Schadstoffarmes Stuttgart statt Feinstaubhauptstadt – das ist möglich!

Wir laden ein zu der gemeinsamen Veranstaltung von KUS, Anstifter, BUND, VCD und Umweltgewerkschaft

Donnerstag, 24.11.2016, 19:00 Uhr
Württembergischer Kunstverein Stuttgart Kunstgebäude am Schlossplatz

In der Veranstaltung mit Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) erläutern wir den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Verkehr u.a. mit folgenden Fragestellungen:

  • Welche Schadstoffe werden von Verbrennungsmotoren ausgestoßen?
  • Lässt sich nach Dieselgate das Feinstaub- und Stickoxidproblem lösen?
  • Ist eine Verkehrswende mit Verbrennungsmotoren möglich?
  • Welche Lösungen gibt es? Wasserstoff oder/und E-Mobilität, autonomes Fahren, ÖPNV, Fahrrad- Fußgängerverkehr, etc. ?
  • Welche politischen Maßnahmen sind notwendig für eine erfolgreiche Verkehrswende auch im Hinblick auf das 1.5° Ziel von Paris??
  • Welche Konsequenzen haben der juristische Vergleich in Stuttgart und die DUH Klage in Düsseldorf?
  • Was macht Stuttgart nach Dobrindts Ablehnung der Blauen Plakette?

„Die Luft in den Städten gehört allen, aber die Automobilindustrie bestimmt den Giftgehalt.“

Zitat KUS-Koordinator Manfred Niess aus seiner Rede auf der Montagsdemo am 21. November 2016:

In Deutschland gibt es einen automobil-industriellen Komplex mit einer engen Verflechtung der Autoindustrie mit den Regierungen:
Z. B. kann Herr von Klaeden problemlos aus dem Staatsministerium in den Vorstand von Daimler wechseln und Cheflobbyist werden; und auch diese Lobby bestimmt die Politik weitgehend, mit teilweise fatalen Konsequenzen. Prof. Knoflacher, ein international bekannter Verkehrswissenschaftler, fasst dies in den Worten zusammen: „ In allen Gesellschaften hat der Schutz der Gesundheit höchste Priorität – nicht jedoch in der Realität der automobilen Gesellschaft.“

Hier können Sie die Rede von Manfred Niess nachlesen.


Dieselverbot allein reicht nicht!

Feinstaubkläger noch nicht zufrieden!

Eine Reduzierung der Feinstaubbelastung an der B 14 und der B 27 kann nur durch eine nachhaltige Reduzierung der Verkehrsmenge erreicht werden, da Feinstaub im Wesentlichen vom Bremsabrieb und Reifenabrieb verursacht wird. Auch Elektrofahrzeuge emittieren Feinstaub. Auch wird abzuwarten sein, ob der Luftreinhalteplan Stuttgart, den das Regierungspräsidium bis spätestens 31.08.2017 vorlegen muss, noch zusätzliche Maßnahmen für den Bereich des Neckartor enthält.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Feinstaubkläger.


Anzeige gegen OB Kuhn / Feinstaubentwicklung in Stuttgart immer dramatischer

Anzeige gegen Oberbürgermeister Kuhn wegen Körperverletzung mit Todesfolge und unterlassener Hilfeleistung

Stuttgarts Oberbürgermeister sowie der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart wurden von zwei Stuttgarter Bürgern angezeigt, nicht alles in
ihrer Macht stehende zu tun, um die Gesundheit der Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Die Schadstoffwerte in ganz Stuttgart haben eine
Dimension  erreicht, die von Experten als „besorgniserregend“ bezeichnet wird, ohne dass die Angezeigten geeignete Maßnahmen ergreifen, diesen Zustand zu beenden.

Lesen Sie hier den genauen Wortlaut der Anzeige.


Stuttgart braucht ein neues Verkehrskonzept!

Der Stuttgarter Kessel erstickt im Autoverkehr!

Die Feinstaubwerte in Stuttgart liegen seit Jahren weit über dem erlaubten Limit!
Im Jahr 2013 wurde in Stuttgart an 91 Tagen die gesetzlich erlaubte Feinstaubgrenze überschritten!
Erlaubt sind nur 35 Tage im Jahr. Dieser Wert wurde 2014 schon im März überschritten!

Das Neckartor ist die schmutzigste Verkehrskreuzung in Deutschland! Sie wird täglich von mehr als 80 000 Fahrzeugen passiert.
Der dort gemessene Jahresmittelwert von 80 Mikrogramm je m³ Luft liegt um das Doppelte über dem erlaubten Limit!

Allein im Dezember 2013 lagen die Feinstaubwerte an 11 Tagen über dem Limit!

KUS hat sich gemeinsam mit dem VCD und der BI Neckartor in einem offenen Brief an OB Kuhn gewandt.

Lesen Sie die Überlegungen von KUS zu diesem Problem.

Hier können Sie die Stellungnahme von KUS und VCD zum Verkehrsentwicklungsplan lesen.

Lesen Sie hier den Zeitungsartikel über unseren Vorstoß.


Feinstaub macht krankt – das Maß ist voll!

Feinstaub macht krank und tötet. Nach einer neuen Analyse der Weltgesundheitsor-ganisation (WHO) sterben jährlich sieben Millionen Menschen infolge der weltweiten Luftverschmutzung. Das sind mehr als doppelt so viele wie bisher angenommen (Quelle: StZ). „Luftverschmutzung verkürzt das Leben im Durchschnitt um acht Monate – und um mehr als zwei Jahre in den am stärksten verschmutzten Städten“, warnt die WHO (Quelle: Spiegel Online).

KUS mahnt zusammen mit den Stuttgarter Umweltverbänden Klage gegen das Regierungspräsidium an, wenn nicht binnen der nächsten vier Wochen einschneidende Maßnahmen gegen die überhöhten Feinstaubwerte in Stuttgart unternommen werden!

Lesen Sie hier die Presseberichte vom 28. Januar 2015 von der Stuttgarter Zeitung, den Stuttgarter Nachrichten und der Cannstatter Zeitung.

Hier können Sie den SWR-Beitrag zur Pressekonferenz hören

Lesen Sie hier die Presseerklärung der BÜRGERINITIATIVE NECKARTOR, Stuttgart, vom 13. April 2014

Hier können Sie den Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 5. Mai 14 zum Thema Feinstaub nachlesen.

Am 23. Februar 2014 haben wieder zwei Stuttgarter Bürger Klage eingereicht wegen des hohen Feinstaubwertes. Lesen Sie hierzu den Pressebericht.


KUS protestiert: Stuttgart verstößt beim Feinstaub gegen das EU-Recht

KUS fordert das Regierungspräsidium und den Gemeinderat auf, bei einer akuten Gefahrenlage, also fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit Überschreitung der Grenzwerte, wirksame Maßnahmen zu ergreifen:

z.B. ÖPNV und Fahrradverleih umsonst und eine Zufahrtsbeschränkung von PKWs in die Stadt. Zur Reduzierung der in den Talkessel einfahrenden Autos fordern wir eine Dosierung des Verkehrsaufkommens durch die Intergrierte Verkehrsleitzentrale und Pförtnerampeln am Kesselrand auf ein verträgliches Niveau. Weiter fordern wir den Fahrbahnrückbau zugunsten von Flächen für den Bus, Radverkehr und Fußgänger. Einen wichtigen Beitrag zur Feinstaubminderung können zusätzlichElektrobusse (O-Busse, Busse mit Akkus) leisten. Auch eine strenge Parkraumbewirtschaftung bei gleichzeitiger Vergünstigung des ÖPNV-Tarifs bewirken ein Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr

Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung von KUS, VCD und Feinstaubinitiative Neckartor.

Hören Sie hier den Beitrag des SWR vom 3.12.14 zum Thema Feinstaub mit einem Interview mit unserem Koordinator Manfred Niess.


Noch mehr Feinstaub am Neckartor!

Es ist ein Skandal, dass die Feinstaubwerte am Neckartor im Jahr 2013 zu- statt abgenommen haben. Feinstaub wird in Stuttgart immer noch nicht als ernsthaftes Gesundheitsproblem ernst genommen. Die WHO hat die Luftverschmutzung als eine der wichtigsten Ursachen für Krebs-Todesfälle eingestuft. Nach Umweltkommissar Dimas ist der Feinstaub in der EU für den Tod von 70 000 Menschen jährlich verantwortlich. Die WHO warnt, dass die Luftverschmutzung die Lebenserwartung um acht Monate verkürzt – und um mehr als zwei Jahr in den am stärksten verschmutzten Städten, in Nordchina sogar um 5 Jahre.

Lesen Sie hier den Brief unseres Feinstaubklägers Manfred Niess.


KUS fordert:

Autofreier Sonntag auch in Stuttgart!

Das Ziel des Aktionsplans würde mit einem „Autofreien Sonntag“ sofort für jeden Stuttgarter Bürger erlebbar: Verringerung der Schadstoffe, Verringerung von Lärm, eine bessere Luft, Platz für Aufenthalt und Spiele u.v.a.. Der wichtigste Effekt wäre aber ein ganz neues Erlebnis von der Stadt mit einer Erhöhung des Freizeitwertes.
„So schön ist die City ohne Abgas und Motorenlärm | Straßen-Party zum autofreien Sonntag“ lautete die Schlagzeile von Bild (22.9.2014) zum autofreien Tag in Bremen.

Lesen Sie dazu den Brief von KUS und VCD an OB Kuhn vom 22. April 2015.


Stuttgart braucht eine neues Verkehrskonzept!

Der Stuttgarter Kessel erstickt im Autoverkehr!

Die Feinstaubwerte in Stuttgart liegen seit Jahren weit über dem erlaubten Limit!
Im Jahr 2013 wurde in Stuttgart an mehr als 82 Tagen die gesetzlich erlaubte Feinstaubgrenze überschritten!

Das Neckartor ist die schmutzigste Verkehrskreuzung in Deutschland!
Der Jahresmittelwert von 80 Mikrogramm liegt um das Doppelte über dem erlaubten Limit!

KUS hat am Entwurf des neuen Verkehrsentwicklungskonzeptes mitgearbeitet aber die Verabschiedung und Umsetzung wird verschleppt.

Lesen Sie hier die Vorschläge von KUS zur 

VERKEHRSWENDE IN STUTTGART!, Elektromobilität in Stuttgart und CO2-freies Stuttgart.

Hier können Sie einen Zeitungsartikel vom 14.02.2014 nachlesen über den Vorstoß von KUS.


Feinstaub macht krankt – das Maß ist voll!

Feinstaub macht krank und tötet. Nach einer neuen Analyse der Weltgesundheitsor-ganisation (WHO) sterben jährlich sieben Millionen Menschen infolge der weltweiten Luftverschmutzung. Das sind mehr als doppelt so viele wie bisher angenommen (Quelle: StZ). „Luftverschmutzung verkürzt das Leben im Durchschnitt um acht Monate – und um mehr als zwei Jahre in den am stärksten verschmutzten Städten“, warnt die WHO (Quelle: Spiegel Online).

Lesen Sie hier die Presseerklärung der BÜRGERINITIATIVE NECKARTOR, Stuttgart, vom 13. April 2014

Hier können Sie den Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 5. Mai 14 zum Thema Feinstaub nachlesen.


Der neue Regionalverkehrsplan (Verband Region Stuttgart) ist mangelhaft

denn er missachtet den Klimaschutz, der unbedingt eine rasche Reduzierung des CO2 – Ausstoßes verlangt. Der neue Plan nimmt Prognosen zur Grundlage, die keinen Rückgang des MIV (motorisierten Individualverkehrs) darstellen.

Lesen Sie dazu die Stellungnahme von KUS und VCD.


Auch dieses Jahr ist wieder ein Großteil der CMT-Angebote alles andere als klimafreundlich und zukunftsfähig. Grund genug für KUS, zusammen mit dem VCD Stuttgart, dem ADFC Stuttgart und der Schutzgemeinschaft Filder am 11.01.2014 einen

„Aktionstag klimabewusstes Reisen“

zu veranstalten.

Treten Sie mit uns gemeinsam


 Elektro-Fahrräder für Stuttgart!

Im Gegensatz zu den Elektro-PKWs ist die Entwicklung der Elektro-Zweiräder schon immens weit fortgeschritten: In China gibt es bereits 150 Mio. Pedelecs und jährlich werden dort ca. 33 Mio. E-Bikes produziert. Auch in Deutschland nimmt die Beliebtheit des Pedelec sprunghaft zu: Im Jahre 2012 waren etwa 1,3 Mio. Pedelecs unterwegs.

Das Pedelec eignet sich speziell für Stuttgarts bergige Topografie hervorragend. Im Verbund mit dem Öffentlichen Nahverkehr könnte es viele Autofahrten ersetzen.

Um noch mehr Menschen zur Benutzung des Pedelecs zu bewegen, sollten die Fahrradwege verbessert und ausgebaut werden

  •       Radstreifen vom KFZ-Verkehr abtrennen
  •       Spezielle neue Hangauffahrtswege, um gefahrlos die Höhen zu erreichen
  •       Fahrwege mit wenig Unterbrechungen (FahrradBrücken, Unterführungen)
  •       Gute Beschilderung
  •       Bequeme und kostenlose Transportmöglichkeit in den Stadtbahnen
  •      Errichtung überdachter Abstellplätze bevorzugt an Haltestellen,   Fußgängerzonen, Schulen
  •       Ausbau des Verleihsystems 

Lesen Sie hierzu den KUS-Flyer: „ELEKTROMOBILITÄT IN STUTTGART“


Öffentlicher Personen-Nahverkehr ausbauen

  • Kürzere Taktzeiten und günstigere Tarife
  • Besseres Angebot am Abend und in der Nacht
  • Erschließung weiterer Wohngebiete

    Ja zum Kopfbahnhof K21

    Stoppt das Konzept von Stuttgart 21, denn es ist ein unsinniges Milliardengrab: S 21 gefährdet die Mineralquellen und verschlechtert wegen seiner massiven Bebauung das Stadtklima. Im Schlossgarten müssten 250 Großbäume gefällt werden.

    Lesen Sie dazu die 10 Mythen zu Stuttgart 21 und ihre Entzauberung

    Stuttgart 21 ist kein ökologisches Projekt!

    Lesen hierzu den KUS-Flyer.


Kfz-Verkehr in Stuttgart reduzieren

  • Entschleunigung auf Stuttgarts Straßen (Tempo 30)
  • Keine neuen Straßen
  • Mehr verkehrsberuhigte Zonen
  • Reduzierung der Parkhäuser
  • Strengere Abgas-/Feinstaubkontrollzonen
  • Förderung von Elektro-Fahrzeugen
  • Ausbau des Car-Sharing-Angebots
  • Einführung eines autofreien Sonntags in Stuttgart
  • LKW-Durchfahrtsverbot aufrecht erhalten
  • Güterverkehr auf die Schiene

CarSharing reduziert die Umweltbelastung des Kfz-Verkehrs

Durch dieses Konzept lässt sich viel für den Klima- und Umweltschutz gewinnen, denn es ergibt sich eine Reduzierung

  • der Gesamtzahl an Fahrzeugen
  • des Parkplatzbedarfs
  • der unnötig gefahrenen Kilometer
  • des Gesamtverkehrs
  • des CO2-Ausstoßes
  • des Treibstoffverbrauchs

Deshalb unterstützt das Klima- und Umweltbündnis Stuttgart dieses Konzept und verweist auf den Verein „stadtmobil e.V.“ In der Region Stuttgart  unterhält dieser Verein ein Netz von Filialen, die in enger Kooperation mit der stadtmobil AG betrieben werden.

Genauere Infos bei www.stadtmobil.de oder http://stuttgart.stadtmobil.de oder www.dbcarsharing.de


Radverkehr-Anteil in Stuttgart erhöhen

  • Erhöhung des Radverkehrsanteils auf mindestens 25%
  • Zügiger Ausbau des Wegenetzes mit getrennten Fußgänger- und Radfahrerzonen
  • Spezielle Priorität für Schulradwege

Von 8 auf 20 Prozent soll in Stuttgart der Anteil des Radverkehrs steigen. Doch tut die Stadt genug, um dieses Ziel auch zu erreichen oder handelt es sich um bloße Lippenbekenntnisse? 


Flugverkehr drosseln

Der Flugverkehr liegt mit seinen CO2-Emissionen fast gleich hoch wie der Kfz-Verkehr. Wenn er weiterhin so stark wächst, so wird er bald der Klima-Killer Nummer 1 werden! Deshalb fordert KUS:

  • Keine zweite Startbahn

  • Kein Ausbau zum Interkontinentalflughafen

  • Für ein striktes Nachtflugverbotes

    KUS hat sich mit einer Demonstration bei der CTM 2013 für ein klimafreundliches Reisen eingesetzt, das auch den Flugverkehr einbezieht.

    Lesen Sie hierzu unseren Flyer: KLIMABEWUSSTES REISEN! MIT DEM FLUGZEUG?

    Wir unterstützen die Aktionen der Schutzgemeinschaft Filder, die schon seit vielen Jahren gegen den Raubbau an der Natur auf den Fildern kämpft.