Mobilfunk, Gesundheit und Umwelt

Wird die Stuttgarter Innenstadt noch mehr verstrahlt?

Bekommt Stuttgart-City einen flächendeckenden kostenlosen WLAN-Zugang?

KUS hat nichts gegen die mobile Kommunikation, lehnt aber die derzeit angewandte Mikrowellentechnologie ab. Er fordert strenge Schutzbestimmungen, v.a. eine drastische Senkung der Grenzwerte und die Entwicklung gesundheitsverträglicher Technologien. Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat diese Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft.

Lesen Sie hier, welche eigentlichen Beweggründe hinter dem Plan stecken.

Die Stuttgarter Mobilfunk-Initiativen haben zur Kommunalwahl einen Fragenkatalog zur Mobilfunkproblematik erarbeitet, den Sie hier lesen können.

Lesen Sie hier das Interview mit unserem KUS-Mitglied Peter Hensinger.

Der BUND Stuttgart schreibt dazu  „Freies WLAN – ein Geschenk mit Hintergedanken“.


Rückversicherer Swiss-Re stuft den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein

Versicherer befürchtet bei nachgewiesenen Gesundheitsbeschwerden neue Schadensersatzansprüche und große Verluste bei der Produkthaftpflichtversicherung.


In Stuttgart ist die Strahlenbelastung überdurchschnittlich hoch!

Deshalb braucht Stuttgart dringend ein Vorsorgekonzept

Lesen Sie hier die Argumente und Vorschläge für ein Vorsorgekonzept in Stuttgart.

KUS hat einen Themenflyer zur Mobilfunk-Situation in Stuttgart erarbeitet.


Mobilfunk-Fragenkatalog an die Stuttgarter Gemeinderats-KandidatInnen zur Kommunalwahl

Seit Jahren sind Mobilfunk – Bürgerinitiativen in Stuttgart aktiv und fordern von der Stadt eine Politik der Strahlenminimierung. Doch die Gemeinderatsmehrheit in Stuttgart hat bisher alle Vorstöße der Fraktionen der GRÜNEN und SÖS und LINKE sowie die oft einstimmigen Beschlüsse von fünf Bezirksbeiratsgremien abgeblockt, zuletzt in den Haushaltsberatungen 2013 / 2014.

zusammengestellt, den Sie hier lesen und weiterverbreiten können.


Die Digitalisierung des Natürlichen.

Schleichende freiwillige Unterwerfung unter die digitale Überwachung?

Die „fortschrittliche“ Rolle der digitalen Medien wie SmartPhones, TabletPCs, Facebook, Twitter, Internet und Email sind durch den NSA-Skandal wie niemals zuvor öf­fentlich in Frage gestellt. Vorherzusagen, was einer tun, kaufen, denken wird, um daraus einen Preis zu machen, diese Absicht verbindet Militär, Polizei, Finanzmärkte und alle Bereiche digitaler Kommunika­tion.“ Freies WLAN in der Innenstadt, auch eine Maß­nahme, um von den Konsumenten alle Verhaltensdaten abgreifen zu können. Die Technologie wirkt sich in einer Weise negativ auf ihre Nutzer aus, die erst nach und nach begriffen wird. Was bedeutet diese Totalüberwachung für soziale Bewegungen?

Workshop zur Stuttgart Open Fair am 2.2. um 12.00 – 13.30 Uhr
von KUS und BUND Stgt, Referent Peter Hensinger von Mobilfunkinitiative Stuttgart / Diagnose Fun

Veranstalter: BUND Kreisverband Stuttgart, Klima und Umweltbündnis Stuttgart KUS

Lesen Sie hier mehr dazu.

Hier können Sie den gesamten Vortrag nachlesen.


Mobilfunk-Vorsorgekonzept für Stuttgart von der SPD im Gemeinderat abgelehnt!

Das von der Fraktion „die Grünen“ vorgeschlagene Konzept will eine Minimierung der Mobilfunksenderstationen in der überdurchschnittlich verstrahlten Stuttgarter Innenstadt erreichen. Doch schon bei der ersten Lesung sperrt sich die SPD-Fraktion dagegen.

Lesen Sie hierzu den Brief der Mobilfunk-Initiative an die SPD-Fraktionsvorsitzenden


20 m hoher Mobilfunkmast in Plieningen-Schießhausäcker im Landschaftsschutzgebiet errichtet!

Der Standort einer Kindertagesstätte liegt in unmittelbarer Mastnähe, ein Kindergarten sowie die Einrichtungen der Wilhelmspflege liegen im Strahlungsbereich.

Lesen Sie hier den Protestaufruf zur Demonstration am 17.Dezember 2013.

Lesen Sie hier den Bericht über den Erfolg der Demonstration am 17. Dezember 2013.


Wird die Stuttgarter Innenstadt noch mehr verstrahlt?

Bekommt Stuttgart-City einen flächendeckenden kostenlosen WLAN-Zugang?

KUS hat nichts gegen die mobile Kommunikation, lehnt aber die derzeit angewandte Mikrowellentechnologie ab. Er fordert strenge Schutzbestimmungen, v.a. eine drastische Senkung der Grenzwerte und die Entwicklung gesundheitsverträglicher Technologien. Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat diese Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft.

Lesen Sie hier, welche eigentlichen Beweggründe hinter dem Plan stecken.

Lesen Sie hier das Interview mit unserem KUS-Mitglied Peter Hensinger.


Kundenverfolgung mit dem Smartphone

WLAN-Netzwerk als Lockmittel

Der kostenlos angebotene Drahtloszugang zum Internet wird von Geschäftsinhabern nämlich keineswegs uneigennützig angeboten. Haben die Kunden die WLAN-Funktion ihres Smartphones aktiviert, sucht dieses in regelmäßigen Abständen nach verfügbaren Netzen. Das machen sich spezialisierte Analysefirmen zunutze. Der Standort des einzelnen Kunden im Geschäft wird ermittelt und fortan verfolgt – ohne dass der Kunde etwas davon bemerkt. Unternehmen wie die kalifornische Euclid Analytics haben sich darauf spezialisiert, diese Daten zu protokollieren und zu analysieren. Geschäftstreibende können mit der Technologie nachverfolgen, wie viele Kunden am Shop vorbeigehen, ihn betreten und ob sie später noch einmal wiederkehren. Auch die Aufenthaltsdauer vor den einzelnen Regalen im Geschäft lässt sich anhand der Bewegungsprofile nachvollziehen. Ganze Einkaufszentren werden derart überwacht,das Sortiment genau darauf abgestimmt……

Lesen Sie hier mehr.

Eine Information der Bürgerinitiative Mobilfunk – Stuttgart – West /Mitglied im KUS.


Stuttgart ist von Mobilfunk-Sendemasten verstrahlt!

In Stuttgart gibt es inzwischen schon über 800 Mobilfunk-Antennenmasten! Stuttgart ist verstrahlt! Um die Antennen-Masten herum sind besonders die oberen Stockwerke verstrahlt.
Nimmt man den Vorsorgestandard von 1 µWatt/m2, den der BUND fordert, als Maßstab, so sind die in Stuttgart gemessenen Werte von 3000 bis 150.000 µWatt/m2 extrem hoch.
Die Bürgerinitiative „Mobilfunk Stuttgart West „Der Mast muss weg“ hat an ausgewählten Stellen messen lassen. Wir vermuten, dass solche Werte in ganz Stuttgart „normal“ sind. Die Stadt muss endlich handeln.

Deshalb fordert die Initiative:

  • Keine Genehmigung zur Inbetriebnahme des Mobilfunkmastes Rötestraße 34 und Bismarckstraße 57.
  • Kein Antennenwildwuchs, Ausbaustopp für weitere Masten, eine verbindliche Netzplanung für ganz Stuttgart, die eine drastische Strahlenminimierung garantiert.
  • Einhaltung der Grenzwerte, wie sie vom BUND gefordert werden: Absenkung auf 100 μWatt/m2 sofort und 1 μWatt/m2 als Vorsorgestandard.
  • Strikte Einhaltung von Sicherheitsabständen zu Kindergärten, Schulen und dichtbesiedelten Wohngebieten, auf die sich Betreiber und Kommunen selbst verpflichtet haben.

Demo am 5. Dezember 2009

Demonstration gegen Mobilfunk-Antennenmasten in Stuttgart

Der Stuttgarter Westen ist jetzt schon einer unverantwortlich hohen Strahlenbelastung ausgesetzt. Ohne Rücksicht darauf sollen neue Masten in Betrieb genommen werden, u.a. in der Rötestraße 34 und der Bebelstraße 38. Einstimmig hat sich der Bezirksbeirat West am 2.11.2009 gegen diesen Antennenwildwuchs ausgesprochen.

Die Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart West protestierte am 5. Dezember 09 gegen die Errichtung neuer Antennenmasten in der Bebelstraße, Rötestraße und in Stuttgart- Möhringen in unmittelbarer Nähe der Jugendfarm.